Mittwoch, 1. Juni 2011

Warnungen vor Stromausfällen bei Atomausstieg sind ungeprüft und durchschaubar


Die Bundesnetzagentur macht sich zum nützlichen Idioten der Atomlobby, wenn sie leichtfertig und ungeprüft den Aussagen der Netzbetreiber zu möglichen Blackouts traut, erklärt Andree Böhling, Energieexperte bei Greenpeace. Es stinkt zum Himmel, wenn die gleichen Konzerne, die um längere Laufzeiten für AKW kämpfen, vor Blackouts warnen, ohne dafür Belege vorzulegen. Alle Netzdaten der Energieversorger müssen transparent gemacht und einer unabhängigen wissenschaftlichen Überprüfung unterzogen werden.
Quelle:Greenpeace

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