Über die Aufnahme der erneuerbaren Technologien wie der Photovoltaik
in die Parkimmobilie kann sich der potenzielle Käufer als ökologisch nachhaltig orientiert präsentieren. Verfügt die
Überdachungslösung über ein attraktives Design positioniert er sich weiterhin
als stilbildend und innovativ. Integriert
er zudem Elektrotankstellen auf seinem
Parkareal, wird er als „First Mover“ und
damit als Trendsetter wahrgenommen.
Dabei ist es eher nebensächlich, ob auch
tatsächlich Elektrofahrzeuge betankt
werden. Entscheidend für den Kunden
ist einzig der wahrgenommene Mix aus
„Ökologisch nachhaltiger Orientierung,
Innovation und Stilbildung“.
Natürlich stellt sich die Frage, wie
man mit diesem Image auch Geld verdienen kann. Schließlich erfordert dieses
Green Image eine nicht unerhebliche
Erst investition. Zum Geschäftsmodell wird das Konzept nur, wenn sich der
Green-Image-Effekt rentabel vermarkten lässt. Dies lässt sich dann realisieren,
wenn der Kunde über Möglichkeiten
verfügt, über die Vermietung von adä-
quaten Werbeflächen andere Firmen an
diesem Image partizipieren zu lassen.
Eine intelligente Parkimmobilie integriert diese Anforderung von Anfang an
in ihr Design. Sie ist von Grund auf so
aufgebaut, dass zusätzlich zu allen funktionalen Anforderungen der Parkplatz-
überdachung eine Marketingplattform
entsteht. Die Parkimmobilie wird im
Rahmen eines Corporate Brandings
selbst zum Imageträger. Als Abnehmer
der Werbeflächen warten nicht nur die
Automobilindustrie und die Energiedienstleister. Auch andere Dienstleister,
der Einzelhandel und die Konsumgüterindustrie wollen an dieser Wertschöpfungskette über Spill-Over-Effekte profitieren. Schließlich beinhaltet dieses Medium die Chance, die Kundenbeziehungen
durch einen glaubhaften Imagetransfer
von „Nachhaltigkeit und Innovation“
entscheidend zu verbessern.
Mittwoch, 1. Juni 2011
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